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E-Mail Marketing ist kein alter Hut

10 Gründe warum E-Mail-Marketing weiterhin einer der wichtigsten digitalen Marketing-Kanäle ist

E-Mail Marketing ist für Einige ein alter Hut – allerdings richtig getragen, trägt er erheblich zum Image einer Marke bei. Es ist einer der essentiellsten Marketingstrategien im Online-Geschäft.

Wer Online unterwegs ist – egal ob Hotel, Onlineshop, Firmen-Webseite etc. – in allen Bereichen kann die richtige E-Mail-Marketing-Strategie für die Kommunikation mit dem Kunden das Geschäft positiv beeinflussen.

Doch warum wird es oft nicht umgesetzt? Ganz einfach: Es wird nicht für so wichtig erachtet oder ist gerade kleineren oder mittleren Unternehmen oftmals zu kompliziert.

Wenn es um E-Mail Marketing geht, gibt es im Regelfall zwei Lager. Die einen sehen die Marketing-Disziplin als veraltet an, meinen sie haben keine Zeit oder genügend Abonnenten dafür oder empfinden den Aufwand für das Zusammenstellen des Content und die Schreiberei für zu groß.

Zum Glück gibt es allerdings auch das Lager der Marketer die den Nutzen von E-Mails und damit der direkten Kommunikation mit den Kunden erkannt haben. E-Mail-Marketing ist sowohl von Unternehmen als auch Kunden gleichermaßen akzeptiert. Die Unternehmen konnten in den letzten Jahren sehr viel Erfahrung sammeln und ihr E-Mail-Marketing immer weiter optimieren. Somit sind die Faktoren Aktualität und direkter Kundenkontakt in den Vordergrund gerückt.

E-Mail Marketing vs. Newsletter

Gerne werden die beiden Begriffe Synonym verwendet. Jedoch versteht sich “E-Mail Marketing” als der Oberbegriff aller Kommunikationsmaßnahmen die mittels der elektronischen Post versendet werden.

Ein Newsletter ist ein Instrument innerhalb des E-Mail-Marketings, um nach Kauf/Nutzen einer Dienstleistung oder Ware regelmäßig mit dem Kunden in Kontakt zu bleiben.

E-Mail Marketing bedeutet daher mehr als nur einen Newsletter rausschicken. Es bedeutet, eine E-Mail-Strategie zu erstellen. Die Strategie muss auf die Zielgruppe und auf die individuelle “Life Cycle Phase” des Abonnenten ausgerichtet sein (neuer Gast? Wie oft hat der Gast bereits in meinem Hotel übernachtet? Grund der Übernachtung? etc.). Zudem legt man fest, was man kommunizieren möchte. Wie oft sollte ein Newsletter versandt werden? Gibt es einen Newsletter für alle Abonnenten oder bilde ich Segmentierungen und welche Kommunikationen können automatisiert werden?

Die wichtigsten Gründe für die Implementierung einer E-Mail-Marketing-Lösung

1. Bester Zugang

E-Mail Marketing ist der einfachsten, direkteste Wege, um eine persönliche Beziehung zum Gast aufzubauen. Das Ziel mit jeder Versendung sollte sein, einen Mehrwert für den Empfänger mitzuliefern, zum Beispiel eine Information oder ein Angebot, was unbekannt war.

2. Die Kunden sind die Gäste des Hotels

Hotels delegieren immer mehr Ihre Kundenbeziehung an OTAs ab. OTAs sammeln immer mehr die Kundendaten für die direkte Kommunikation und lassen die Hotels bei der Sammlung außen vor. Hotels müssen den direkten Zugang zum Gast (zurück-) erlangen, um Leistungen und Service an den Gast direkt vermitteln zu können.

3. Den Kunden entlang der Customer Journey begleiten

Hoteliers können die zahlreichen Touchpoints nutzen, um dem Gast Hilfreiches und Wissenswertes für seine Reise mitzuteilen und ihm dadurch einen echten Mehrwert zu bieten. Dabei ist zu beachten, welche Informationen zu welchem Zeitpunkt relevant sein könnten.

4. Gäste inspirieren

Der Kunde von heute möchte inspiriert werden. Auf ihrer ganz persönlichen Customer Journey suchen Gäste sich ihre Informationen passend zum Aufenthalt zusammen. Hoteliers können hier ansetzen und die Touchpoints nutzen. Mit individuellen Kommunikationen passend zu Aufenthaltsdauer, Saison oder Kundenmerkmalen können Hoteliers Gästen positive Reiseerlebnisse bereiten.

5. Impulskäufe fördern

Lediglich 3% der Reisenden buchen während des Buchungsprozesses Add-Ons. Daher empfiehlt es sich, die Pre-Stay-Phase zu nutzen. Gäste sind zu diesem Zeitpunkt empfänglicher, ihrer Zimmerbuchung eine weitere Leistung hinzuzufügen,  z.B. durch ein Room-Upgrade, eine Massagebehandlung, oder eine Stadtrundfahrt.

6. Gästebindung aufbauen

Die Gäste haben sich “aktiv” zum Newsletter entschieden, dass ist die beste Grundlage, um Vertrauen aufzubauen. Hoteliers sollten das Medium E-Mail regelmäßig einsetzen, um beim Leser bekannt zu bleiben und interessante Inhalte zu bieten. Mit der Frequenz sollte man es keinesfalls übertreiben, hier sollte man insbesondere den Grund des Aufenthaltes beachten.

Gerade die Leistung “Hotelübernachtung” schwankt stark für einen “Wiederkauf”. Geschäftsreisende könnten möglicherweise öfters zurückkehren aufgrund bestehender Geschäfts- oder Kundenbeziehungen. Familien, die ihren Sommerurlaub verbracht haben, werden vermutlich eine niedrigere Wiederkehrrate haben.

7. Kommunikation im Wandel

Die E-Mail ist keineswegs ausgestorben. Es wäre leichtsinnig zu behaupten, man benötigt die E-Mail-Kommunikation nicht mehr. Es ist vielmehr entscheidend im Auge zu behalten, welche Zielgruppe welches Medium bevorzugt.

Die Gäste, die eher zu den Generationen gehören die mit der E-Mail aufgewachsen sind, werden auch weiterhin auf Pre-Stay-E-Mails oder Newsletter reagieren. Jüngere Gästezielgruppen könnten eher auf Nachrichten über Messenger-Dienste, wie WhatsApp, reagieren.

8. Automatisierung spart Zeit

Mittels Automationen können Kommunikationen, z.B. Pre-Stay Nachrichten oder saisonale Newsletter aufgesetzt werden, die dann aufgrund eines Merkmals zu einem festgelegten Zeitpunkt an den Gast versandt werden. Somit kann das System, für zahlreiche Szenarien, für bestimmte Ziele automatisiert für das Hotel arbeiten. Und somit dem Mitarbeiter viel Zeit sparen.

9. Zentralisierung der Daten und Prozesse

Die größte Herausforderung für Hoteliers von heute ist, in der Vielzahl von technischen Lösungen, die geeignete Software-Lösung zu finden. Unterm Strich benötigt ein Hotel eine CRM-Lösung. Eine CRM-Lösung, die für Hotels konzipiert ist.

Ein CRM-System, das auf Hotels spezialisiert ist, inkludiert die entscheidenden Features: Verknüpfung mit dem Property Management System (PMS) des Hotels, Kundendaten-Erfassung und Segmentierung, Automation von Versendungen, E-Mail-Editor, Pre- und Post-Stay Mails und Newsletter, sowie eine skalierbare Systemarchitektur, um problemlos weitere Anbieter und Funktionen einzubauen (z.B. Destinations-Informationen, Upselling Tool). MountLytics ist das einfache und smarte CRM für Hotels.

10. Aktuelle E-Mail-Liste bedeutet enge Kundenbeziehung

Eine gut gepflegte Liste von Abonnenten spiegelt die Intensität der Kundenbeziehung des Hotels zum Gast wieder. Customer Relationship Management ist nicht nur ein Begriff. Es ist eine ganzheitliche Kultur eines Hotelbetriebes, aus Liebe zum Gast, positive Reiseerlebnisse zu schaffen und damit die Gästezufriedenheit zu steigern.

Property Management Systeme (PMS) dienen der Verarbeitung von Reservierungen. Für die Verarbeitung von Gastdaten und zur Kommunikation, müssen Funktionalitäten durch CRM-Softwarelösungen ergänzt werden. An dieser Stelle setzt MountLytics an und verbindet die PMS Daten des Hotels – ohne großen Aufwand. Somit kann das Hotel seine Gäste individuell durch Profile und Zielgruppen erreichen.

Fazit

Grundlegend ist festzuhalten, dass mit E-Mail Marketing die eigene Zielgruppe am besten erreicht werden kann. Ebenso bezogen auf die Kosten. Selbstverständlich sind die Sozialen Netzwerke heutzutage nicht mehr aus dem Marketing-Mix weg zu denken. Sie erfordern jedoch einen höheren Einsatz an Budget um Reichweite zu generieren. Laut Studien müssen 5-7 Kontakte eingeplant werden, um einen potenziellen Kunden in einen Gast zu konvertieren. Hier eignet sich E-Mail-Marketing am besten um sich mit “Follow-ups” in Erinnerung zu rufen.

Natürlich kann E-Mail Marketing sehr umfangreich sein. Das ist auch gut so wenn ein Gastgeber relevant bleiben und wiederkehrende Gäste begrüßen möchte, die zudem das gebuchte Hotel gerne weiterempfehlen. Aber: der Aufwand lohnt sich!

Caught on Islands: How We Crack Data Silos

Many independently running programs, opaque workflows, and loose collections of notes at the front desk. This is the everyday business of many hotels today. The past has painted a clear picture: who wants to satisfy his guest, must know him well. But where should they get the necessary information? And worse, where should one save the data they gathered?

Software Jungle Front Desk?

It is not uncommon for a hotel to run up to 15 independent systems as technology in the hospitality industry evolves. PMS, staff communication software, housekeeping management, upselling tools, loyalty programs, point of sale software, reservation & booking engine – every hotel uses at least one of them. However, these tools are only unified by laborious manual work. And that’s even an exception. So far, there are only a few tools that are able to communicate with others. For hotels, a guest is often just a room number with a name attached – no one is satisfied in the end. Because who wants to give more personal information, if one does not see any benefit in doing so? Therefore, it is time to break up these silos; New bridges are to be build up between the „data islands“ that have been formed over the years by new tools.

How To Be: Personal Host

The first step for the new, service-oriented host: checking data for quantity and quality. Nothing is worse than duplicated guest profiles, a typo in the guest’s name, or a wrong date of birth … with an automated congratulation. That’s because the data is scattered at the different touchpoints that the guest uses with the hotelier. But when hotels keep their data in sync via a customer relationship management tool, the added value quickly becomes clear: a complete guest profile allows the hotelier to communicate at eye level. Recommendations can be made based on the interests of the guest. This results in options for successful upselling and returning guests. There are many advantages for the guest: a central contact point for communication with the hotel, offers tailored to his interests and a personal concierge at his side – before, during and after his stay. The manual, annoying work of the hotelier at the front desk is made redundant by automated processes in the CRM. He can fully concentrate on the satisfaction of his guest – and therefore follows his true passion.

Auf Inseln gefangen: Wie wir Datensilos aufbrechen

Viele unabhängig voneinander laufende Programme, undurchsichtige Workflows und lose Zettelsammlungen am Front Desk. Das ist der Alltag vieler Hotels heute.
Die Vergangenheit hat Hoteliers gezeigt: Wer seinen Gast zufrieden stellen will, muss ihn gut kennen. Doch woher soll man die nötigen Infos nehmen? Und noch schlimmer, wohin mit den Daten, die man erhalten hat?

Software-Jungel Frontdesk?

Es ist nicht selten, dass durch die Weiterentwicklung von Technologien in der Hotelbranche ein Haus bis zu 15 unabhängige Systeme betreibt. PMS, Staff Communication Software, Housekeeping Management, Upselling Tools, Loyalty Programs, Point of Sale Software, Reservation&Booking Engine – alles Tools, die den meisten Hotels ein Begriff ist.

Jedoch werden diese Tools nur durch mühsame Handarbeit in Einklang gebracht. Und das ist sogar noch die Ausnahme. Bis dato gibt es nur wenige Tools, welche mit den anderen sprechen.
Der Gast bleibt während seines Aufenthalts für den Hotelier häufig nur ein Name mit einer Zimmernummer – zufrieden ist am Ende keiner. Denn wer will schon mehr Daten preisgeben, wenn man darin keinen Nutzen sieht?

Daher ist es an der Zeit, besagte Silos aufzubrechen; Neue Brücken zwischen den „Dateninseln“ zu schlagen, die sich im Laufe der Jahre von neuen Tools gebildet haben.

How to: persönlicher Gastgeber

Der erste Schritt für den neuen, serviceorientierten Gastgeber: Daten auf Quantität und Qualität überprüfen. Nichts ist schlimmer als doppelt angelegte Gastprofile, ein Tippfehler im Namen des Gastes oder ein falsches Geburtsdatum… mit automatisierter Grußmail. Denn die Daten liegen verstreut an den unterschiedlichsten Touchpoints, die der Gast mit dem Hotelier nutzt.

Wenn Hotels aber ihre Daten über ein Customer Relationship Management Tool synchron halten, wird der Mehrwert schnell deutlich: Ein vollständiges Gastprofil ermöglicht dem Hotelier eine Kommunikation auf Augenhöhe.

Auf Basis der Interessen des Gastes können Empfehlungen ausgesprochen werden. Daraus ergeben sich Optionen für erfolgreiche Upsellings und wiederkehrende Gäste.

Für den Gast ergeben sich daraus viele Vorteile: Eine zentrale Anlaufstelle für die Kommunikation mit dem Hotel, auf seine Interessen zugeschnittene Angebote und einen persönlichen Concierge an seiner Seite – vor, während und nach seinem Aufenthalt. Und davon abgesehen, muss der Gast seine Daten nicht an zahlreichen Touchpoints immer wieder neu eingeben, z.B. bei Check-in, im Spa-Bereich, für weitere Reservierungen.

Die manuelle, lästige Arbeit des Hoteliers am Front Desk wird durch automatisierte Abläufe im CRM überflüssig. Er kann sich voll und ganz auf die Zufriedenheit seines Gastes konzentrieren – und seinem eigentlichen Job wieder nachgehen.

Nominiert für den Branchenaward für Start-up-Unternehmen des Hotelverband Deutschland (IHA)

MountLytics pitcht um den Sieg

Am 06. Juni 2019 pitcht MountLytics neben vier weiteren Start-ups im V8 Hotel Motorworld Stuttgart in Böblingen um den Branchenaward für Start-up-Unternehmen. Der Hotelverband Deutschland (IHA) fördert damit praxisnahe, digitale Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland.

Big Data und Business Analytics sollen nicht nur Buzz-Words bleiben

“Wir freuen sehr, auf den spannenden Wettbewerb. Wie wir hören, verzeichnet der IHA in diesem Jahr die Rekordteilnehmerzahl von 16 Jungunternehmen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir durch die Nominierung bereits zu den fünf innovativsten und kreativsten Start-ups für die Deutsche Hotellerie zählen. Wir sind überzeugt, dass die Deutsche Hotellerie ihr Potential bezüglich Gästezufriedenheit, Gästebetreuung und vor allem Digitalisierung der Betriebe bei weitem noch nicht ausgeschöpft hat. Ohne konkrete Kommunikations- und Digitalisierungskonzepten bleiben Big Data und Business Analytics für die Hotellerie nur Buzz-Words. Wir müssen besonders der Hotellerie konkrete technische Lösungen bereitstellen, um den Flickenteppich der Technologie in Hotels zu schließen.” freute sich Bastian Kneissl über die Nominierung.

Die fünf Finalisten für den IHA-Branchenaward für Start-ups 2019 (in alphabetischer Reihenfolge) sind Betterspace, Get Local, Hygenator/RefresherBoxx, ICAMO Solutions und MountLytics.  Am 06. Juni wird jedes Startup sein Geschäftsmodell in maximal 5 Minuten vorstellen. Anschließend folgt jeweils eine kurze Fragen-und-Antwort-Session.

Die Digitalisierung der Hotellerie voran bringen

“Kundendaten stellen heutzutage die wichtigste Ressource dar, um global agieren, Kunden umfassend für das eigene Produkt begeistern und Unternehmensziele erreichen zu können.

Im Wettbewerb mit anderen Unternehmen ist mittlerweile entscheidend, wie gut man das Wissen über den Kunden nutzt, um diesen anzusprechen.

Digitalisierung allerdings hin oder her. Wir wissen, dass Hotels auch heute noch im Regelfall im Blindflug unterwegs sind. Oft wissen diese nicht viel über den Gast. Wenn doch, sind Details im Schnitt in 15 verschiedenenen Systemen verstreut und nicht miteinander verbunden. Die Digitalisierung bietet uns jedoch völlig neue Möglichkeiten. Mit MountLytics geben wir Hotels zentrale Funktionen, die sie bislang zu gerne eingesetzt hätten, nur technisch nicht implementieren konnten.”  sagt Carina Stegmayer, Customer Success Management & Advisory Services bei MountLytics.

Pitch am 06. Juni – Viel Erfolg!

Das Team von MountLytics freut sich auf den Pitch am 06. Juni 2019 auf dem Innovation Summits in Böblingen. Die anwesenden Verbandsmitglieder werden nach der Vorstellung aller Start-ups direkt abstimmen.

Für das Team von MountLytics ist die Nominierung eine entscheidende Messgröße für deren Vision. Mit dem einfachsten CRM für die Hotellerie möchte MountLytics einen Unterschied machen und Einfluss auf die positive Entwicklung der Hotellerie und derer Gästebeziehung nehmen.

Digitalisierung im Hotel: was wünscht sich der Gast

Im Zeitalter der Digitalisierung ändern sich die Bedürfnisse der Hotelgäste. Hoteliers müssen diesen mit neuen technologischen Standards begegnen.

Technisch unterstütztem Service, der durch Künstliche Intelligenz passend zu persönlichen Präferenzen gesteuert wird, steht jedoch die Mehrheit der Reisenden skeptisch gegenüber.

Die Bedürfnisse des Gastes wandeln sich stets

Klar ist, im Regelfall ist ein Hotelzimmer für das Grundbedürfnis Schlaf gedacht. Jedoch verändert der Mensch mit der Zeit seine Individualbedürfnisse.

Bedürfnisse sind alles andere als gleichbleibend und unverrückbar. Sie sind subjektiv, ändern sich und passen sich schnell den geänderten Lebensumständen an. Der technische Fortschritt bringt ständig neue Lösungen, Produkte und Dienstleistungen auf den Markt. Dadurch entstehen wieder neue Bedürfnisse und Erwartungen.

Die Digitalisierung wandelt das Angebot im Hotel

Auch Hotelbetriebe, wie wir sie heute kennen, gab es nicht seit jeher. Es begann alles mit ein paar nur möblierten Zimmern und mit mehr oder weniger auf Verköstigung ausgerichteten Betrieben. Heute sieht die Welt der Hotellerie und des Reisens weit anders aus. Es gibt zahlreiche Konzepte und Angebote, die sich neu entwickeln. So wirken aktuell besonders stark Trends, die durch die Digitalisierung entstehen, auf Hotelkonzepte und deren Serviceumfang ein. Hotelbetriebe müssen sich heute an neuen Technologien in der Arbeitswelt orientieren. Ebenso wirkt die Mobilisierung durch die Digitalisierung und die Miniaturisierung von Technik auf die Gäste und deren Wünsche ein. Weitere Aspekte sind Gesundheit, Prävention und Work-Life-Balance!

Hohe Gasterwartungen an die Buchungsabwicklung

Eine Umfrage von SiteMinder stellt heraus, dass der deutsche Reisende besonders hohe Erwartungen an die Buchungsabwicklung hat sowie die damit zusammenhängenden Dienstleistungen.

Der Großteil der Befragten (68,15%) ziehen für die Buchung persönliche Empfehlungen von Freunden und Familie heran und 26,88% greifen bei der Reiseplanung auf Beiträge von Social-Media-Plattformen zurück.

Für ein positives Reiseerlebnis bewertet jeder Vierte (24,6 %) die Zusatzleistungen, wie WLAN, moderne Entertainment-Angebote, Fitnessstudio, Pool, Spa-Angebote oder mobile Geräte, wie Touchscreens im Hotelzimmer. Das geht einher mit dem Blick auf den Kundenservice, wie stark das Personal im Hotel auf die Bedürfnisse des Gastes eingeht (17,16%).

“Kunden wünschen sich, in ihren Bedürfnissen gesehen zu werden und einen entspannten wie reibungslosen Hotelaufenthalt, bei dem sie sich um nichts sorgen müssen.” So das Kernergebnis der Studie.

WLAN ist für den Gast von heute mittlerweile Standard

Die Digitalisierung stellt nicht nur neue Weichen im Bereich der Buchungsabwicklung sondern auch beim Thema technische Standards im Hotel für den Aufenthalt. Ein einwandfrei funktionierendes WLAN im Hotel sieht die Mehrheit der Reisenden heute bereits als Standardleistung.

Neben einem persönlichen Gästeservice, wünschen sich viele Reisende digitalisierte Zusatzleistungen. 68,55% der Befragten wünschen sich, das Zimmer vorab online auswählen zu können. Weiterhin wünschen sich 32,54% der Befragten einen mobilen Check-in für den Aufenthalt im Hotel. Die veränderten Bedürfnisse der Gäste fordert das Umdenken in den Hotels, welche Serviceleistungen im digitalen Zeitalter das Gästeerlebnis positiv beeinflussen. Oftmals verändern sich die Bedürfnisse auch durch ähnliche positive Erfahrungen in anderen Alltagssituationen. So ist der mobile Check-in mittlerweile ein Standard bei Flügen und ein lieb-gewonnener Service, der Wartezeiten verkürzt.

Mehrwerte schaffen, indem Abläufe für den Gast vereinfacht werden.

Besonders für Business-Reisende ist entscheidend, dass der Hotelaufenthalt Annehmlichkeiten bietet, um sowohl den Anforderungen der Arbeitswelt gerecht zu werden als auch zum Abschalten vom Arbeitsalltag.

So sorgen digitale Geräte und automatisierte Prozesse für vereinfachte Abläufe im Hotelzimmer. Zum Beispiel die Temperatursteuerung über ein Wandthermostat, Lichtszenarien die vom Gast individuell eingestellt werden können, oder Möglichkeiten zur digitalen Kommunikation zwischen Gast und Hotel.

14,58% der Befragten finden die Möglichkeit über ihr Handy Licht oder Klimaanlage zu regulieren als eine positive Zusatzleistung.

Die Wenigsten können sich jedoch bislang durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Angebote vorstellen, wie z.B. automatisierte Einstellungen im Hotelzimmer aufgrund ausgewerteter Präferenzen oder Öffnung des Zimmers durch Gesichtserkennung.

Fazit

Der Reisende von heute schätzt die vereinfachten Abläufe durch die Digitalisierung. Besonders dann, wenn diese durch Geräte unterstützt werden, die der Gast bereits nutzt, z.B. Smartphone oder Tablet oder durch gewohnte Anwendungen, wie Touch-Screens. Im Vordergrund steht eine möglichst entspannte und zügige Buchungsabwicklung.

So kann das Hotel bereits Mehrwerte durch bemerkenswerten Service schaffen, bevor der Gast überhaupt angereist ist, z. B. durch digitale Zimmerauswahl. Um im Zeitalter der Digitalisierung den Gast für sich zu gewinnen, sollten Hotels Ihre Kommunikation mit dem Gast dahingehend ausrichten und die online Kanäle aktiv nutzen. Passend zum Gast kann das Hotel bereits vor Anreise relevante Informationen zur Verfügung stellen.

MountLytics begrüßt neue Hotels

Immer mehr Hotels nutzen das MountLytics CRM für die personalisierte Gastkommunikation

Wir freuen uns sehr, vier neue Hotels in der MountLytics Familie zu begrüßen: das neue Hotel Vier Jahreszeiten by BIG MAMA, das MyTirol, das Kastens Hotel Luisenhof in Hannover und das BierKulturHotel Schwanen in Ehingen.

Mit diesen vier Hotels digitalisieren wir vier sehr unterschiedliche Hotels. In einem sind sie jedoch alle gleich. Jedes dieser Hotels bietet besondere Reiseerlebnisse für seine Gäste. Mit MountLytics können die Gastdaten aus dem PMS zentral und datenschutzkonform in einem Data Management-Tool zusammengeführt werden. Basierend auf den Daten, werden dem Gast relevante Informationen und Angebote zum richtigen Moment in der Customer Journey kommuniziert.

“Mit unseren PMS-Verknüpfungen zu Protel Hotelsoftware, ASA Hotelsoftware, MEWS Systems, Oracle Opera und Oracle Suite8 können die Datenprofile von Gästen zentral verwaltet und systematisch ausgewertet werden. Bislang war es für Hoteliers kaum möglich, die verschiedenen Systeme zusammenzuführen. Nunmehr können zielgerichtete Maßnahmen durchgeführt und automatisiert werden. Dies ist essentiell für Hotels, um eine digitale Kommunikationsstrategie zu implementieren.” sagt Carina Stegmayer, Head of Customer Success Management & Advisory Services.

Wir stellen unsere Hotels vor

Das Hotel Vier Jahreszeiten by BIG MAMA

Infolge seiner Erfolgsgeschichte in Berlin hat BIG MAMA das Leipziger Hotel im Februar übernommen und begrüßt seine Gäste ab dem 1. März 2019 unter dem Namen „Hotel Vier Jahreszeiten by BIG MAMA“. Nach und nach wird dem neuen Haus der allseits bekannte und beliebte Big Mama Stil eingehaucht. Nach Vollendung der Baumaßnahmen werden die Gäste das Haus als „Hotel BIG MAMA Leipzig“ wiedererkennen.

MyTirol

Das MyTirol, ist ein urban style Hotel mit Zugspitzblick und liegt zwischen den Berglandschaften der Zugspitz Arena. Das Hotel bietet zu jeder Jahreszeit ein umfangreiches In- und Outdoor Angebot sowie einen unvergesslichen Aktiv-, Sport- und Wellnessurlaub.

Das MyTirol hat sich für die modulare Kommunikationslösung von “YHotel” entschieden und implementiert neben dem CRM MountLytics auch weitere Module wie Selecdoo und myLike.

Kastens Hotel Luisenhof in Hannover

Zentral in Hannover in der Luisenstraße gelegen, begrüßt das 5-Sterne Superior Hotel mit seiner Angebotsvielfalt seine Gäste. Das Hotel bietet weit mehr als die klassische Hotelübernachtung. So kreiert das Hotel mit Charme Erlebnisse, die vom Event im Weinkeller, über Mentalshow beim Vier-Gänge-Menü bis hin zu unterhaltsamen Abenden mit Entertainern und Zauberduos reichen.

Für die gezielte Kommunikation mit dem Gast hat sich das Kastens Hotel Luisenhof für das hotelspezifische CRM von MountLytics entschieden. Ab Juni 2019 soll die automatisierte Kommunikation mit dem Gast erfolgen.

BierKulturHotel Schwanen in Ehingen

Ein Bierhotel mit einmaligen Zimmern. Das Konzepthotel mit einzigartiger Architektur ist Teil der Hotelkooperation von Best Western. Das Inhabergeführte 4-Sterne Hotel bei Ulm hält, was der Name verspricht. Hier bestimmt die Unternehmenskultur im Hotel das Gästeerlebnis. Das Angebot reicht von uriger Braustube, über einzigartigen Brauseminare oder Übernachtungen in einer Bierkiste. Das BierKulturHotel schafft Gasterlebnisse rund um die Geschichte der BierKulturStadt Ehingen an der Donau.

Um dem Gast relevante und zeitlich abgestimmte Informationen und Angeboten bereit zu stellen, setzt das Hotel auf die CRM-Lösung für Hotels von MountLytics.

Digitalisierung leicht gemacht

MountLytics-Gründer Bastian Kneissl berichtet:  “Die digitale Kommunikation mit dem Gast ist in den meisten Hotels bisher ein aufwendiger manueller Prozess. Nicht zuletzt wegen fehlender Schnittstellen zu den PMS-Anbietern. Die CRM-Lösung für Hotels automatisiert und optimiert diese Prozesse, indem unsere Systemarchitektur für die PMS-Integration cloud-basiert ist und individuell für jedes Hotel aufgesetzt wird. Unsere Lösung ermöglicht dabei Präferenzen und Mitteilungen an Gäste in Profilen festzuhalten, sowie Segmente und E-Mail Automationen zu erstellen.

Hinzu kommt: MountLytics ist modular und kann mit weiteren Partnern verknüpft werden. Über die Software-Lösung “YHotel” werden verschiedene Marketing-Tools in einer vernetzten Software-Lösung zusammengefasst. So kann das Hotel mit dem Gast entlang der Customer Journey personalisiert kommunizieren.”

Am 05. Februar 2019 gewann Bastian Kneissl den Startup Battle auf dem Deutschen Hotelkongress in Berlin. Bastian Kneissl stellte seine Mission vor, „warum“ Hotels ein modulares CRM-System benötigen, um das Chaos mit den vielen verfügbaren Tools und Gastdaten in einer Lösung zusammenfassen zu können.

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