Nominiert für den Branchenaward für Start-up-Unternehmen des Hotelverband Deutschland (IHA)

MountLytics pitcht um den Sieg

Am 06. Juni 2019 pitcht MountLytics neben vier weiteren Start-ups im V8 Hotel Motorworld Stuttgart in Böblingen um den Branchenaward für Start-up-Unternehmen. Der Hotelverband Deutschland (IHA) fördert damit praxisnahe, digitale Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland.

Big Data und Business Analytics sollen nicht nur Buzz-Words bleiben

“Wir freuen sehr, auf den spannenden Wettbewerb. Wie wir hören, verzeichnet der IHA in diesem Jahr die Rekordteilnehmerzahl von 16 Jungunternehmen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir durch die Nominierung bereits zu den fünf innovativsten und kreativsten Start-ups für die Deutsche Hotellerie zählen. Wir sind überzeugt, dass die Deutsche Hotellerie ihr Potential bezüglich Gästezufriedenheit, Gästebetreuung und vor allem Digitalisierung der Betriebe bei weitem noch nicht ausgeschöpft hat. Ohne konkrete Kommunikations- und Digitalisierungskonzepten bleiben Big Data und Business Analytics für die Hotellerie nur Buzz-Words. Wir müssen besonders der Hotellerie konkrete technische Lösungen bereitstellen, um den Flickenteppich der Technologie in Hotels zu schließen.” freute sich Bastian Kneissl über die Nominierung.

Die fünf Finalisten für den IHA-Branchenaward für Start-ups 2019 (in alphabetischer Reihenfolge) sind Betterspace, Get Local, Hygenator/RefresherBoxx, ICAMO Solutions und MountLytics.  Am 06. Juni wird jedes Startup sein Geschäftsmodell in maximal 5 Minuten vorstellen. Anschließend folgt jeweils eine kurze Fragen-und-Antwort-Session.

Die Digitalisierung der Hotellerie voran bringen

“Kundendaten stellen heutzutage die wichtigste Ressource dar, um global agieren, Kunden umfassend für das eigene Produkt begeistern und Unternehmensziele erreichen zu können.

Im Wettbewerb mit anderen Unternehmen ist mittlerweile entscheidend, wie gut man das Wissen über den Kunden nutzt, um diesen anzusprechen.

Digitalisierung allerdings hin oder her. Wir wissen, dass Hotels auch heute noch im Regelfall im Blindflug unterwegs sind. Oft wissen diese nicht viel über den Gast. Wenn doch, sind Details im Schnitt in 15 verschiedenenen Systemen verstreut und nicht miteinander verbunden. Die Digitalisierung bietet uns jedoch völlig neue Möglichkeiten. Mit MountLytics geben wir Hotels zentrale Funktionen, die sie bislang zu gerne eingesetzt hätten, nur technisch nicht implementieren konnten.”  sagt Carina Stegmayer, Customer Success Management & Advisory Services bei MountLytics.

Pitch am 06. Juni – Viel Erfolg!

Das Team von MountLytics freut sich auf den Pitch am 06. Juni 2019 auf dem Innovation Summits in Böblingen. Die anwesenden Verbandsmitglieder werden nach der Vorstellung aller Start-ups direkt abstimmen.

Für das Team von MountLytics ist die Nominierung eine entscheidende Messgröße für deren Vision. Mit dem einfachsten CRM für die Hotellerie möchte MountLytics einen Unterschied machen und Einfluss auf die positive Entwicklung der Hotellerie und derer Gästebeziehung nehmen.

Touristischen Leistungsträgern fehlt der Zugang zum eigenen Gast.


Den Leistungserbringern fehlt der Zugang zu den Kundendaten – ein modernes Data Management würde ein optimales Reiseerlebnis ermöglichen.

Bastian Kneissl, Sprecher der Plattform TravelTech & Tourism des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. stellt vier Herausforderungen in der Tourismusbranche in seinem Impulsvortrag auf dem ITB Kongress vor. Und liefert zugleich Lösungsansätze.

Die Panel-Diskussion rund um das Thema “Datenschatz Customer Data: Wer weiß mehr?” wurde von Dr.Ulrike Regele, Leiterin des Referats Handel und Tourismus, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) moderierte, um zu klären, wie Leistungsträger und Destinationen in Zukunft Kundendaten generieren und selbst besser nutzen können.

Herausforderungen für den Tourismus

Bastian Kneissl zeigt auf, dass sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten mächtige Online-Portale (OTAs) etabliert haben, die den Vertrieb von Reisen und Erlebnissen organisieren. Mittlerweile haben diese Online-Reiseagenturen sich zu direkten Anlaufstellen für Millionen von Reisenden entwickelt. Folge ist, dass diese den direkten Kontakt zum Reisenden halten, und nicht der Leistungsträger, der die eigentliche Dienstleistung erbringt.

Bastian Kneissl führt dazu aus, dass in den touristischen Leistungsträgern, wie Hotels oder Destinations-Managements, eine über 30 Jahre gewachsene heterogene Technologielandschaft existiert. Neue Software-Lösungen, um das Servicelevel für den Gast zu erhöhen, können sehr häufig nur unter größten Aufwand zusammengeführt werden.

„Auf der ITB 2019 erleben wir ein echte Aufbruchstimmung. Und vor allem Mut und Wille bei den Leistungsträgern neue und moderne Tools zu testen und einzusetzen. Sobald es jedoch um die tatsächliche Entscheidung für ein System geht, setzt das gewohnte Hadern ein. Es herrscht Unsicherheit und es fehlt an Know-how, die Integration vieler Systeme miteinander zu überschauen.” schildert Bastian Kneissl seine Eindrücke.

Lösungsansätze, um das Potential der Digitalisierung zu nutzen

Das gemeinsame Ziel ist es, Erlebnisse für den Gast zu schaffen. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dies nur möglich, indem der Kunde über die bevorzugten Kanäle angesprochen wird und damit auch die favorisierten Endgeräte in die Strategie einbezogen werden.

Die größte Forderung, um einen gerechten Wettbewerb zu ermöglichen, sind offene Schnittstellen. Diese Forderung richtet sich konkret an die großen Online-Portale mit klassischen, geschlossenen Systemarchitekturen, um Daten zusammenzuführen. Startups bieten diese maßgeschneiderten und offenen Lösungen. Die tiefsitzenden Unterschiede in der Systemarchitektur, führen zu mangelnder Systemkompatibilität und verschleppt das Potential der Tourismusbranche langfristig.

Für die Installation eines technologisches Fundaments bedarf es jedoch Mut, finanzieller Bereitschaft und Handlungsbereitschaft von etablierten Anbietern, wie Buchungsplattformen oder Property Management-Systemen.

Digitale Kommunikationsstrategie im Einlang mit der Distributionsstrategie

Ein digitale Kommunikationsstrategie ist keine isolierte Funktion, sondern muss Hand in Hand mit einer digitalen Distributionsstrategie gehen. Destinationen und Leistungsträger, wie Hotels sind die besten Insider in ihrer Region, um dem Gast besondere Erlebnisse zu bieten. Das Know-how liegt hier eindeutig nicht bei den OTAs. Allerdings haben viele Destinationen und Hotels Ihre direkten Vertriebskanäle vernachlässigt.

Gerade über die direkten Buchungsplattformen – Websites zur Buchung von Zimmern und Erlebnissen – entstehen die wichtigsten Kundendaten zur Pflege der Kundenbeziehung. Diese Kanäle müssen neben den Gästekarten und OTA Plattformen dringend wieder in den Fokus rücken und aus eigener Hand installiert und betreut werden. Sobald eine digitale Distributionsstrategie mit dem Fokus auf den eigenen Vertriebskanälen etabliert ist, sind Schnittstellen zu allen Systemen unabdingbar. Nur so können Gästedaten zentral und datenschutzkonform beim Leistungsträger verwaltet werden und zur Umsetzung einer digitalen Kommunikationsstrategie zum Gast analysiert und verwertet werden.

Das Positionspapier mit Handlungsempfehlungen

Die Plattform TravelTech & Tourism möchte mit dem Positionspapier wichtige Impulse setzen: “Wir sehen, dass  noch viel Arbeit vor uns liegt. Wir Startups betreiben seit Jahren massiv Aufklärung und beschäftigen uns intensiv mit den Problemen des Marktes. Um die deutsche Tourismuswirtschaft endgültig auf Kurs in Richtung Digitalisierung zu bringen, benötigen wir dringend Veränderungen auf politischer Ebene und einen kooperativen Austausch mit den großen Marktplayern. Denn eines steht fest, die Wertschöpfung entsteht bei den tausenden Leistungsträgern. Nur wenn es den Hotelbetrieben und Destinationen gut geht – und der Gast sich wohlfühlt – kann es allen gut gehen.” gibt Bastian Kneissl zu bedenken.

Im Positionspapier des Bundesverband Deutsche Startups e.V. “Die Herausforderungen und Potentiale der Digitalisierung für die deutsche Tourismuswirtschaft” führen die TravelTech Startups aus, wie Lösungen für die Tourismus Branche herbeigeführt werden können: https://deutschestartups.org/fileadmin/Bundesverband_Deutsche_Startups/publikationen/Stellungnahmen/20190308_Positionspapier_TravelTechTourism.pdf

Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. engagiert sich als Repräsentant und Stimme der Startups in Deutschland. Der Verband steht im ständigen Dialog mit Entscheidungsträgern in der Politik und erarbeitet Vorschläge, wie eine Kultur der Selbstständigkeit gefördert werden kann. Ziel ist es ein gründerfreundliches Deutschland zu schaffen und die Hürden für Unternehmensgründungen abzubauen. Unter dem Dach des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. vereinen sich fachübergreifend die aufstrebenden touristischen Startups Deutschlands.

Die Plattform TravelTech & Tourism, als Teil des Verbandes, engagiert sich gezielt, um die digitale Zukunft des Reisens gemeinsam zu gestalten. Als Vorsitzende wählte die Gruppe die Reise- und Tourismusexpertin Maren Koch sowie Bastian Kneissl, CEO und Gründer von Mountlytics. Mehr über den Bundesverband Deutsche Startups e.V. https://deutschestartups.org/

Live Demos auf der ITB – Modulare Marketing-Lösung für Hotels

MountLytics bietet gemeinsam mit UpsellGuru, myLike, Code2Order und Selecdoo “YHotel”, ein modulare Marketing-Software für Hotels an.

“Die Technologie-Landschaft in den Hotels gleicht einem Flickenteppich. Es gibt zahlreiche Software- Lösungen, um operative Prozesse oder Marketing-Maßnahmen zu unterstützen. Allerdings sind die meisten nicht miteinander verbunden! Jedoch sehen die Hoteliers das Potential in der “Digitalisierung”, uml mit dem Gast persönliche in Kontakt zu sein, relevante Inhalte zu liefern und damit das Reiseerlebnis optimal zu (mitzuu)gestalten.” stellt Carina Stegmayer, Head of Customer Success von MountLytics fest.

Wer & was steckt hinter „YHotel“

Gemeinsam mit seinen Partnern UpsellGuru, myLike, Code2Order und Selecdoo, hat MountLytics die kombinierte Marketing-Lösung “YHotel” für Hotels geschaffen, um die gesamte Reise des Gastes – von Inspiration, über Buchung, vor Anreise bis hin zur Abreise – mit persönlichem und relevanten Service zu gestalten.

Analog zum ersten Personal Computer von IBM, ist für den Erfolg der modulare Ansatz entscheidend. Nach diesem Vorbild funktioniert auch das YHotel Model 1.0.

“Wir stellen der Hotellerie eine konkrete Lösunge bereit, um den Flickenteppich der Technologie in Hotels zu schließen. Wir sind überzeugt, dass Hotels nun das Potenzial der Digitalisierung für die Gästezufriedenheit und Gästebetreuung ausschöpfen können.” erklärt Bastian Kneissl seine Vision.

Wie funktioniert „YHotel“?

Die gesamten Gastdaten werden über die PMS-Schnittstelle im CRM-Modul zentralisiert. Hier werden Präferenzen und Mitteilungen an Gäste in Profilen festgehalten, sowie Segmente und E-Mail Automationen erstellt. Es bestehen zahlreiche Schnittstellen zu PMS-Anbietern wie Protel Hotelsoftware, Oracle Opera, Oracle Suite8, ASA Hotelsoftware und MEWS Systems. Fortlaufend werden neue Schnittstellen verknüpft.

Über die verschiedenen integrierten Tools wird mit dem Gast entlang der Customer Journey kommuniziert. Schon im Suchprozess kann das Hotel seine Angebote über das Publisher Netzwerk von Selecdoo bewerben. Die Buchung erfolgt dann direkt über die Buchungsmaschine des Hotels. Ein Vorteil bei dem Erhalt relevanter Gastdaten.

Anschließend kann mit dem Gast bereits vor Anreise individuell kommuniziert und diesem zugeschnittene Angebote zugesandt werden, wie z.B. Zimmer-Upgrades und Zusatzleistungen über das Bidding-System von UpsellGuru, um den Aufenthalt des Gastes optimal zu gestalten.

Vor und während der Reise wird der Gast optimal informiert. Über die Funktionen von myLike erhält der Gast Empfehlungen und lokale Erlebnisse. Ergänzt wird die Software-Lösung “YHotel” durch das Modul von Code2Order, einer digitalen Gästemappe, um die Kundenbindung zu erhöhen. So können personalisierte Angebote und Bewertungslinks versandt und Gutscheine dem Gast zur Verfügung gestellt werden.

“Überall gibt es diese Orte, die Reisen zum Erlebnis machen und entdeckt werden wollen. Mit dem Mobilen Concierge finden Gäste die Tipps, die zu ihrem Geschmack passen: vertrauenswerte Empfehlungen des Hotels, das Gast und Umgebung besser kennt als anonyme Internetportale. Mit dem YHotel gelangen diese Information nun noch einfacher, automatisiert und personalisiert an den Gast.” sagte Uwe Hering von myLike.

Vorteil: module Softwarearchitektur

Das “YHotel”-Team setzt auf eine flexible Systemarchitektur, auf die fortlaufend aufgebaut werden kann. Die skalierbare SaaS-Lösung hat den Vorteil für den Hotelier, dass im Laufe der Zeit Funktionen und Verknüpfungen leicht eingebaut werden können. YHotel ermöglicht Hoteliers dadurch verschiedene Systeme zu verknüpfen.

“Für uns von UpsellGuru ist das eine tolle Möglichkeit hier Hand in Hand eine gemeinsame Lösung zu entwickeln. Die Partnerschaft bündelt viel Know-how, gewährleistet aber trotzdem dass jeder seinen Fokus halten kann. Wir merken immer mehr, wie groß der Wunsch bei den Hotels nach einer zusammengeschlossenen Lösung ist.” sagt Gründer Karl Schmidtner von UpsellGuru.

Live Demos auf der ITB täglich 11:30 Uhr und 15:30 Uhr

Mit “YHotel” gewann Bastian Kneissl den den Startup-Battle auf dem Deutschen Hotelkongress & Hotel Expo 2019 am 05. Februar 2019 in Berlin.

Erfahren Sie mehr auf den Live Demos auf der ITB Berlin, täglich vom 06.-08. März 2019, um 11:30 Uhr und um 15:30 Uhr am myLike Stand 107 in Halle 6.1.

Mehr Informationen zum YHotel Model 1.0 unter www.yhotel.io

Datenschatz Customer Data – Impulsvotrag am 08.03. von Bastian Kneissl.

Kundendaten stellen heutzutage die wichtigste Ressource dar, um global agieren, Kunden umfassend für das eigene Produkt begeistern und Unternehmensziele erreichen zu können. Im Wettbewerb mit anderen Unternehmen ist mittlerweile entscheidend, wie gut man das Wissen über den Kunden nutzt, um diesen anzusprechen.

In seinem Impulsvortrag “Datenschatz Customer Data: Wer weiß mehr? Wie können Leistungsträger & Destinationen in Zukunft Kundendaten generieren und nutzen?” diskutiert Bastian Kneissl auf dem ITB Kongress über den Umstand, dass die Daten über den Kunden nicht mehr bei denen liegen, die den Kunden als Gast empfangen, sondern bei denen, die Leistungen und Informationen vermitteln.

Seien Sie dabei am 8. März 2019 um 14:00 Uhr im City Cube Club.

Die entscheidende Rolle der “Gastdaten”

Wie können Hotels die Hoheit über die Gastdaten zurück erlangen

Kundendaten stellen heutzutage die wichtigste Ressource dar, um global agieren, Kunden umfassend für das eigene Produkt begeistern und Unternehmensziele erreichen zu können.

Im Wettbewerb mit anderen Unternehmen ist mittlerweile entscheidend, wie gut man das Wissen über den Kunden nutzt, um diesen anzusprechen.

Die Daten über den Kunden liegen nicht mehr bei denen, die den Gast empfangen

Das trifft ebenfalls auf die Hotel-Industrie zu. Jedoch hat sich die Hotellerie in den letzten Jahren in eine denkbar ungünstige Situation manövriert. Online-Travel-Agencies (OTAs) haben früh den Wert der Gastdaten erkannt und wie entscheidend personenbezogene Serviceleistungen sich langfristig auszahlen.

Zu Beginn stand der Hotellerie der wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund. Mittels eines Distributions-Mix, der unterschiedliche OTAs miteinschloss, konnten Hotels Gäste weltweit ansprechen und im eigenen Hotel willkommen heißen. Jedoch geht damit einher, dass der potentielle Gast die globalen Plattformen dem direkten Kontakt mit dem Hotel mittlerweile vorziehen. OTAs nutzten diese Situation intelligent und bauten ihre Customer Relationship Prozesse effektiv aus.

Persönliche Kommunikation führt zu größerer Gastzufriedenheit

Dabei ist unbestritten, je besser ein Hotelier seinen Gast kennt, desto besser kann auf dessen persönliche Interessen eingegangen und individuelle Angebote erstellt werden. Leider fehlen dem Hotelier bei 30 bis 80 % der Buchungen die konkreten Gastdaten, da die Buchung über einen der großen Player kam.

Impulsvortrag “Datenschatz Customer Data“

In seinem Impulsvortrag “Datenschatz Customer Data: Wer weiß mehr? Wie können Leistungsträger & Destinationen in Zukunft Kundendaten generieren und nutzen?” diskutiert Bastian Kneissl auf dem ITB Kongress über den Umstand, dass die Daten über den Kunden nicht mehr bei denen liegen, die den Kunden als Gast empfangen, sondern bei denen, die Leistungen und Informationen vermitteln.

Dr. Ulrike Regele, Leiterin des Referats Handel und Tourismus, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) moderiert die Runde und stellt den Podiumsgästen wichtige Fragen zur Diskussion:

Wie lässt sich hier gegensteuern? Müssen politische Lösungen her? Lassen sich eigene Wege finden oder funktioniert das nur im Miteinander mit den Plattformen?

Was sind die Learnings und wie kann man gegen steuern

Ebenso wird diskutiert, ob es auch Learnings aus dem Handel und der Stadt- und Regionalentwicklung gibt, die man sich zu Nutze machen könnte.

Spannend wird es ebenfalls, wenn es darum geht, was die Verknüpfung modularer Systeme und die damit einhergehende Zentralisierung der Kundendaten im eigenen Data Management für zukunftsweisende Lösungen aufzeigt. Denn nachhaltige Digitalisierungsstrategie entstehen aktuell  zunehmend.

Diskutieren Sie mit am 08. März 2019 in Berlin auf dem ITB Kongress

Seien Sie dabei auf dem ITB Kongress. Der Impulsvortrag findet am 8. März 2019 um 14:00 Uhr im City Cube Club statt. Bastian Kneissl überzeugte nicht nur zuletzt auf dem Startup Battle des Deutschen Hotelkongress am 05. Februar 2019 in Berlin, wo er seine Mission vorstellte, „warum“ Hotels ein modulares CRM-System benötigen, um das Chaos mit den vielen verfügbaren Tools und Gastdaten in einer Lösung zusammenfassen zu können.

„Viele Hotels fühlen sich mittlerweile abgehängt von den tausend Möglichkeiten in der Digitalisierung. Ich habe während des Startup Battle gespürt, wie das Publikum in diesem Punkt richtig mitgegangen ist.“ sagt Bastian Kneissl nach der Preisverleihung.

Das Chaos aufräumen: Bastian Kneissl überzeugte das Publikum

MountLytics siegt beim Startup-Battle in Berlin

Was für ein hervorragender Erfolg. Am 05. Februar trat Bastian Kneissl, Gründer von MountLytics im Startup-Battle auf dem Deutschen Hotelkongress & HotelExpo 2019 gegen vier weitere Jungunternehmer an.

Mountlytics-CEO Bastian Kneissl überzeugte das Publikum 

Er stellte seine Mission vor, „warum“ Hotels ein modulares CRM-System benötigen, um das Chaos mit den vielen verfügbaren Tools und Gastdaten in einer Lösung zusammenfassen zu können.

„Viele Hotels fühlen sich mittlerweile abgehängt von den tausend Möglichkeiten in der Digitalisierung. Ich habe während des Vortrags gespürt, wie das Publikum in diesem Punkt richtig mitgegangen ist.“ sagt Bastian Kneissl nach der Preisverleihung.

Damit holte Bastian Kneissl den 1. Platz im Startup-Battle. Der Preis zeichnet damit erneut herausragende Innovationen und Entwicklungen für die Digitalisierung der Hotellerie aus.

Vorbild: Modularer Ansatz

Kneissl stellte in diesem Sinne eine interessante Analogie vor.

„1981 wurde im New Yorker Hotel Waldorf-Astoria der erste Personalcomputer von IBM vorgestellt. Das IBM Model 5150 erzielte innerhalb der ersten Tage tausende Bestellungen. Entscheidend für den Erfolg war der modulare Ansatz, der den PC günstiger, intuitiver und leichter machte als je zuvor. Beispielsweise lieferte Intel den Prozessor und Microsoft das Betriebssystem. Nach diesem Vorbild stellen wir nun das YHotel Model 1.0 vor.“

Durch das “YHotel” hat MountLytics gemeinsam mit seinen Partnern Upsellguru, myLike, Code2Order und Selecdoo die erste kombinierte Marketing Lösung für Hotels geschaffen, um von der Anreise bis zur Abreise die gesamte Reise des Gastes so einfach und effizient wie nie zu gestalten.

Das Software-Paket

Somit hilft das “YHotel” Hotels mit einem kompletten Paket an Software-Lösungen für das Marketing und Kundenbeziehungs-Management, die Kommunikation mit dem Gast zu automatisieren und zu personalisieren. Das Team setzt auf eine flexible Systemarchitektur, auf die später einfach aufgebaut werden kann. Die skalierbare SaaS-Lösung hat den Vorteil für den Hotelier, dass im Laufe der Zeit Funktionen und Verknüpfungen leicht eingebaut werden können. Bislang war es für die meisten Hoteliers kaum möglich, verschiedene Systeme zu verknüpfen.

“Für uns von UpsellGuru ist das eine tolle Möglichkeit hier Hand in Hand eine gemeinsame Lösung zu entwickeln. Die Partnerschaft bündelt viel Know-how, gewährleistet aber trotzdem dass jeder seinen Fokus halten kann. Wir merken immer mehr, wie groß der Wunsch bei den Hotels nach einer zusammengeschlossenen Lösung ist.” sagt Gründer Karl Schmidtner von UpsellGuru.

Analytisches Management für das Ziel der Personalisierung

Analytisches Daten- und Schnittstellen-Management, als Herzstück der CRM Technologie, ist längst zur zentralen Aufgabe in zukunftsorientierten Unternehmen geworden. Nur mit zentral verwalteten und systematisch ausgewerteten Datenprofilen von Gästen lassen sich zielgerichtete Maßnahmen planen und durchführen. Mit jeder Interaktion mit dem Gast lassen sich Verhaltensweisen ableiten. Anhand der ausgewerteten Daten wird entlang der Customer Journey eine persönliche Kommunikation aufgebaut – rund um die Interessen des Gastes, Reisegrund und Zielgruppe. Es war auch nie einfacher sein PMS anzuschließen und loszulegen.

Mit dem spezialisierten CRM für Hotels von MountLytics als Herzstück, verändert das “YHotel” die deutsche Tourismuswirtschaft und die Digitalisierung der Industrie nachhaltig.

Bastian Kneissl am Tag der Verleihung

“Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Konzept die Jury und das Publikum überzeugen konnten. Noch mehr freut uns jedoch, das ein echter Ruck durch die deutsche digitale Landschaft geht. Deutschland ist im europäischen Vergleich nur mittelmäßig digitalisiert. Viele Hotels sind schlicht noch nicht auf vernetzte Geschäftsmodelle vorbereitet. Die Technologie-Landschaft in der Hotellerie ist stark zerklüftet und nicht miteinander vernetzt. Jedoch ist das Bewusstsein in den Hotels extrem stark gewachsen. Wir stellen der Hotellerie als auch den zahlreichen Tools eine konkrete Lösunge bereit, um den Flickenteppich der Technologie in Hotels zu schließen. Wir sind überzeugt, dass die Deutsche Tourismuswirtschaft ihr Potential bezüglich Gästezufriedenheit, Gästebetreuung und vor allem Digitalisierung der Betriebe nun mehr ausschöpfen kann.” freute sich Bastian Kneissl am Tag der Preisverleihung.

Mehr Informationen zum YHotel Model 1.0 unter www.yhotel.io

Die Hotellerie trifft sich auf dem Innovations-Forum in Berlin

MountLytics für den Startup-Battle in Berlin nominiert

Am 04. und 05. Februar ist es wieder so weit. Die Hotellerie trifft sich auf dem Innovations-Forum HotelExpo 2019 in Berlin.

Die HotelExpo findet unter einem Dach mit dem Deutschen Hotelkongress im Hotel InterContinental Berlin statt und verknüpft Networking mit einer Interaktiven Ausstellung über die wichtigsten Trends, Fachbeiträgen von Experten sowie einer große Bühne für Start-up Unternehmen und junge Talente.

Das Rahmenprogramm läuft auf 5 Live-Bühnen und bietet umfangreiche Workshops und die Start-up Stage, auf der entscheidende Innovationen für die Branche präsentiert werden.

MountLytics auf der HotelExpo

MountLytics wird auch dieses Jahr als Aussteller dabei sein und steht für automatisierte Kommunikationskonzepte in der Hotellerie. Um ein Kommunikations- und Betreuungskonzept professionell aufzubauen, müssen Datensilos aufgelöst, Datenströme vereint und hoteleigene Tools miteinander integriert werden.

Die Mehrheit der Hotelgäste wünscht sich eine direkte Kommunikation seitens des Hotels nach der Zimmerbuchung. Über 70% der Reisenden bevorzugen die Nutzung der Online-Kanäle, vor allem über E-Mails. Hotels sollten daher ihre Kommunikationsmöglichkeiten erweitern und ihre Kunden besser kennen und mit ihnen kommunizieren.

Hier setzt MountLytics an. Durch die Integration der Gastdaten in dem CRM für Hotels werden Hotelgäste segmentiert. Zu ausgewählten Zeitpunkten der Customer Journey werden persönliche, auf den Gast abgestimmte, Automationen versand.

Startup-Battle – MountLytics ist nominiert

Die Jury hat MountLytics für den Startup-Battle auf der Hauptbühne des Deutschen Hotelkongresses nominiert. Im Startup-Battle tritt Bastian Kneissl, Founder und CEO von MountLytics gegen drei weitere  Startups an: DialogShift, hotelkit und Hotel Res Bot.

Die Jurymitglieder Sascha Hausmann (Partner, Howzat Partners), Anja v. Maydell (Director of Business Development, Hotel Hafen Hamburg & Empire Riverside Hotel) und Katharina Ott (Redaktion, AHGZ) werden die innovativste Idee für die Branche küren.

Das Publikum hat entschieden

Am Dienstag, den 5. Februar 2019, um 11.05 Uhr fand auf der Hauptbühne der Startup Battle statt.

AHGZ: „MountLytics siegt in der Startup Arena in Berlin. Am zweiten Tag des Deutschen Hotelkongress duellierten sich vier Jungunternehmer. MountLytics-CEO Bastian Kneissl überzeugt mit seiner CRM-Lösung.“

Hoteliers konnten entscheidend auf die Gästebindung einwirken und sich die Digitalisierung zu Nutze machen. Bastian Kneissl zeigte am 05.02. in Berlin zeigen, wie dies in kürzester Zeit in Hotels umgesetzt werden kann.