Nominiert für den Branchenaward für Start-up-Unternehmen des Hotelverband Deutschland (IHA)

MountLytics pitcht um den Sieg

Am 06. Juni 2019 pitcht MountLytics neben vier weiteren Start-ups im V8 Hotel Motorworld Stuttgart in Böblingen um den Branchenaward für Start-up-Unternehmen. Der Hotelverband Deutschland (IHA) fördert damit praxisnahe, digitale Produktentwicklungen für die Hotellerie in Deutschland.

Big Data und Business Analytics sollen nicht nur Buzz-Words bleiben

“Wir freuen sehr, auf den spannenden Wettbewerb. Wie wir hören, verzeichnet der IHA in diesem Jahr die Rekordteilnehmerzahl von 16 Jungunternehmen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir durch die Nominierung bereits zu den fünf innovativsten und kreativsten Start-ups für die Deutsche Hotellerie zählen. Wir sind überzeugt, dass die Deutsche Hotellerie ihr Potential bezüglich Gästezufriedenheit, Gästebetreuung und vor allem Digitalisierung der Betriebe bei weitem noch nicht ausgeschöpft hat. Ohne konkrete Kommunikations- und Digitalisierungskonzepten bleiben Big Data und Business Analytics für die Hotellerie nur Buzz-Words. Wir müssen besonders der Hotellerie konkrete technische Lösungen bereitstellen, um den Flickenteppich der Technologie in Hotels zu schließen.” freute sich Bastian Kneissl über die Nominierung.

Die fünf Finalisten für den IHA-Branchenaward für Start-ups 2019 (in alphabetischer Reihenfolge) sind Betterspace, Get Local, Hygenator/RefresherBoxx, ICAMO Solutions und MountLytics.  Am 06. Juni wird jedes Startup sein Geschäftsmodell in maximal 5 Minuten vorstellen. Anschließend folgt jeweils eine kurze Fragen-und-Antwort-Session.

Die Digitalisierung der Hotellerie voran bringen

“Kundendaten stellen heutzutage die wichtigste Ressource dar, um global agieren, Kunden umfassend für das eigene Produkt begeistern und Unternehmensziele erreichen zu können.

Im Wettbewerb mit anderen Unternehmen ist mittlerweile entscheidend, wie gut man das Wissen über den Kunden nutzt, um diesen anzusprechen.

Digitalisierung allerdings hin oder her. Wir wissen, dass Hotels auch heute noch im Regelfall im Blindflug unterwegs sind. Oft wissen diese nicht viel über den Gast. Wenn doch, sind Details im Schnitt in 15 verschiedenenen Systemen verstreut und nicht miteinander verbunden. Die Digitalisierung bietet uns jedoch völlig neue Möglichkeiten. Mit MountLytics geben wir Hotels zentrale Funktionen, die sie bislang zu gerne eingesetzt hätten, nur technisch nicht implementieren konnten.”  sagt Carina Stegmayer, Customer Success Management & Advisory Services bei MountLytics.

Pitch am 06. Juni – Viel Erfolg!

Das Team von MountLytics freut sich auf den Pitch am 06. Juni 2019 auf dem Innovation Summits in Böblingen. Die anwesenden Verbandsmitglieder werden nach der Vorstellung aller Start-ups direkt abstimmen.

Für das Team von MountLytics ist die Nominierung eine entscheidende Messgröße für deren Vision. Mit dem einfachsten CRM für die Hotellerie möchte MountLytics einen Unterschied machen und Einfluss auf die positive Entwicklung der Hotellerie und derer Gästebeziehung nehmen.

Innovation für Alle: unser Fazit zur ITB 2018

Ein Streifzug durch die Hallen des jährlichen Branchentreffs – unsere Beobachtungen, unser Fazit.

Ein Streifzug durch die Hallen des jährlichen Branchentreffs

Zum alljährlichen Branchentreff in Berlin wollten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, selbst durch die schier endlosen Hallen voller touristischer Inspiration, Trends und Lernangeboten zu streifen.

Christian Badenhop, Head of Sales und Business Development bei MountLytics, beschrieb es bei der internen Retro-Session treffend:
„Wer mit offenen Augen durch die Hallen ging und es mit der ITB ‚von früher‘ verglich, wird bestimmt einen wichtigen Trend über die Jahre beobachtet haben. Früher hieß ITB vor allem: Verträge werden für das schon laufende Geschäftsjahr unterschrieben und erneuert, touristische Anbieter zeigen ihr Angebot, man kommt ins Gespräch mit bekannten und neuen Vertriebspartnern und trifft allerlei Größen der Branche.

Natürlich hat dabei Technologie zwar schon immer eine Rolle in verschiedenen Ausprägungen gespielt. So sehr wie heute war sie aber nie im Mittelpunkt. Vor wenigen Jahren konnte ich meinen Businesskontakten noch ohne Probleme ‚wir treffen uns in der Technologie-Halle‘ zurufen können, 2018 müsste ich die Rückfrage beantworten ‚In welcher denn genau?‘.“

Eine super Entwicklung, wie wir finden! Und deswegen möchten wir hier die gesammelten Eindrücke des MountLytics-Teams schildern.

Unser Eindruck der ITB: Wohin geht die Reise in Sachen Innovation?

Insgesamt zeigten sich vor allem in den genannten Hallen die großen Einflussfaktoren: zahlreiche Anbieter setzen es sich zum Ziel, die Beziehung zum Gast zu lenken, zu gestalten und damit langfristig Wertschöpfung zu erreichen.  

Beobachtung 1: “wolkige” Aussichten
Der “alles wird Cloud”-Trend der Vorjahre beschleunigt sich. Kaum ein Anbieter wirbt noch mit klassischen on-premise Lösungen, da diese das Echtzeit-Bedürfnis nach Information nicht mehr beantworten können. Im Hospitality-Bereich treten beispielsweise Cloud-PMS-Systeme den etablierten Anbietern stolz gegenüber – und eröffnen ganz neue Horizonte für ihre Anwender in Sachen Hotelmanagement und Gästebetreuung.

Beobachtung 2: Das Gästeerlebnis wird immer digitaler
Einige Anbieter zeigen auch, dass Smart Room Systeme in der Hotellerie ebenfalls auf dem Vormarsch sind. Egal ob Sprachassistenten, Tablet-Informationslösungen oder smarte Steuerung der Raumausstattung: die Hotellerie wird nicht müde, neue Services zu bieten.
In der Gesamtheit betrachtet sind diese letztendlich aber nur ein weiterer „Baustein“ in der Palette moderner Hotelkonzepte. Entscheidender ist wohl, dass man gerade im Hospitality-Bereich eine Trend-Wende spürt. Modernen Reisenden steht eine immer breitere Palette stylischer, bezahlbarer Hotels zur Verfügung, die Wert auf einen Wohlfühl- und Community-Faktor legen.

Beobachtung 3: Individualität gilt auch in der Technologie
An der Stelle sei auch ein kleiner Einschub erlaubt: Hotels sind zwar oft als Referenz zahlreicher Technologie-Anbieter angeführt, werden aber je nach Marketing-Zweck als besonders tech-affin oder -avers dargestellt. Hier tat es häufig gut, das Gespräch mit Vertretern der genannten Hotels zu suchen. Dabei zeigt sich, dass die Trend-Wende im Hospitality-Bereich mit sich bringt, dass Hotels bereit sind in das digitale Zeitalter zu investieren. Dabei hinterfragen sie aber zunehmend genauer, da sie ein maßgeschneidertes Produkt benötigen. Die “eierlegende Wollmilchsau” weckt da eher Misstrauen.

Beobachtung 4: Communities im Blick halten
Nach wie vor sind Marktplätze und Communities einen zweiten Blick wert. Überall dort, wo Reisende zusammenkommen, Ideen austauschen und Erlebnisse einkaufen liegt viel Potenzial. Egal ob das nun Plattformen wie AirBnB, Couchsurfing, Facebook oder Blog-Follower sind, das Bedürfnis nach einer neuen Form der Gemeinschaft ist groß.
Gerade dieses Segment wird von der jungen Generation bzw. den Reisenden von morgen getrieben – Generation Y und X sind keine Buzzwords mehr sondern veritable Business-Parameter in einer der umsatzstärksten Branchen der Welt.

See you soon!

Ja, die Welt wird technischer und wir unterstützen diesen Trend aus vollem Herzen mit unserem Wissen und unseren Innovationskraft. Als Fazit können wir sagen: die Technologie hat deshalb ihren Platz auf der ITB definitiv verdient!

Und noch mehr freuen wir uns, wenn wir auf der ITB jährlich Businesskontakte und Freunde aus der Branche zu treffen, um uns über den Tourismus von morgen auszutauschen.

 

Übrigens konnten wir das besonders gut bei zwei Events, bei denen unser CEO Bastian Kneissl als Speaker mitwirken durfte:

  1. einem Panel der Fachgruppe TravelTech & Tourism des Bundesverbands Deutsche Startups mit dem Titel „Blockchain & AI – Chancen und Risiken einer digitalen Revolution im Tourismus. Worum es aus Sicht der Plattform TravelTech & Tourism wirklich geht.“
    und
  2. bei einer Diskussion zum Thema „Smart Destinations: Digitale Technologien zur Lenkung von Besucherströmen – Ansätze und Erfahrungen abseits der Metropolen“ der DIHK und des Deutschen Startup-Verbandes.

Mehr dazu bald hier auf dem MountLytics Blog.

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