5 Fragen an: Olaf Miller

In den vergangenen Wochen haben wir uns zu Interviews mit “Menschen hinter den Kulissen” von MountLytics getroffen, die man häufig in der Öffentlichkeit trifft. Heute möchten wir 5 Fragen an Olaf Miller stellen, der als Developer bei MountLytics jeden Tag im Hintergrund das CRM für Hotels weiterentwickelt.

Man kann mit Recht behaupten, dass Olafs IT-Erfahrungen langjährig sind. Seinen ersten Computer bekam er mit sechs Jahren und schrieb bereits im zarten Alter von sieben Jahren seinen ersten Code. Olafs Expertise erstreckt sich auf System- und Netzwerk-Architektur, DevOps, Netzwerk- und IT-Sicherheit und Reverse-Engineering. Die langjährige Erfahrung in der Netzwerksicherheit ist äußerst essentiell für MountLytics, um Hotels eine Software-Lösung mit höchsten Sicherheitsstandards bieten zu können.

Die Digitalisierung beschäftigt die Hotelwelt. Du bist ursprünglich nicht aus dem Gastgewerbe – wie ist Dein erster Eindruck, was sind die größten Herausforderung in der digitalen Transformation eines Hotels?

Olaf Miller: Ich habe noch nie ein Projekt im Tourismus-Bereich bedient. Dennoch sehe ich Parallelen zu anderen alteingesessenen Wirtschaftszweigen. Es scheint, als wären viele Bereiche lange von einigen großen Anbietern dominiert. Diese lassen sich zum einen ungern in die Karten schauen und scheinen ungeübt in der Integration von technischen Partnern zu sein. Zum anderen scheinen sie Standards eher als Empfehlung zu verstehen (Anmerkung: im Tourismus-Bereich zb “OpenTravel Alliance” https://de.wikipedia.org/wiki/OpenTravel_Alliance])

Nichts desto trotz scheint mir der Tourismus-Bereich hier keine Ausnahme zu sein, da viele semi-monopolisierte Wirtschaftszweige innovations-gehemmt wirken.

Programmieren, Codes, Reverse Engineering sind für Dich Themen des Alltags. Für viele Menschen sind es Begriffe, die nicht greifbar sind. Wie schaffst Du es, eine Software nah am Kunden zu entwickeln?

Olaf Miller:Ich möchte zuerst zwei Grundannahmen in den Raum stellen: Erstens, man muss nicht zwangsweise wissen, wie genau ein Gericht zubereitet wurde, damit es einem besonders gut schmeckt. Und Zweitens, jeder kann alles Verstehen, vorausgesetzt es besteht ein tiefgreifendes Interesse daran und der Gegenüber ist in der Lage Wissen angemessen zu transportieren.

Für mich ist es am wichtigsten, die Perspektive des Kunden zu verstehen. Welche Probleme bringt die vorhandene Lösung mit sich? Welche Probleme sollen gelöst werden? Wo liegt der Mehrwert für den Kunden? Wie könnten die Probleme der Zukunft aussehen? Die größte Herausforderung ist es wohl die Welt des Kunden durch dessen Augen zu sehen, um so mit ihm zusammen die Probleme zu verstehen und die Lösungen zu entwickeln.

Olaf, Du beschäftigst dich mit Computern seit Du 6 bist. Du hast über sechs Jahre lang im Bereich der Netzwerksicherheit gearbeitet. Wie siehst Du die Entwicklung eines Programms zur Pflege des Gästekontakts? Kann man zugleich Sicherheit gewährleisten und nah am Kunden sein als Hotelier?

Olaf Miller: Ich empfinde “Sicherheit” als sehr verworrenen Begriff. Es gibt derart viele Aspekte, dass ich absolute Aussagen zu Sicherheit für unseriös halte. Einige Aspekte stehen auch im klaren Widerspruch zueinandern. Hier sei exemplarisch das Spannungsfeld zwischen individueller und kollektiver Sicherheit genannt.

Die Kommunikationswege zwischen Hotelier und Kunden zu verkürzen und zu verbreitern, setzt eine erhöhte Bereitschaft zum Teilen von Informationen von beiden Seiten voraus. Es scheint mir zwingend notwendig, Transparenz über die erhobenen und verwendeten Daten zu schaffen. Zudem muss der Kunde stärker einbezogen werden. Für mich als Konsument ist es wichtig zu wissen, welche Daten über mich vorliegen und wozu sie von wem verwendet werden. Im Zweifel sollte man die Möglichkeit haben, die Löschung bestimmter Daten zu verlangen und der Verwendung für bestimmte Zwecke widersprechen zu können.

Ich denke die DSGVO ist ein geeigneter weiterer Schritt. Er wird aber wohl bei weitem nicht der letzte gewesen sein.

Software-Lösungen, Digitalisierung und Schnelligkeit zeichnen unser Zeitalter aus. Wie siehst Du die Entwicklung der Gesellschaft bezogen auf die Entwicklung von immer mehr Software-Lösungen, die uns den Alltag erleichtern oder gar abnehmen sollen?

Olaf Miller: Wie schon die Industrielle Revolution sehe ich auch die “Digitalisierung” als zweischneidiges Schwert. Viele Entwicklungen verbessern das Leben der Menschen. Beispielsweise lassen unsere digitalen Kommunikationswege uns näher aneinander rücken. Ein Videotelefonat mit meiner Mutter, die digitale Visite eines Arztes im ländlichen Raum oder die Möglichkeit Bilder und Videos zu verschicken, lassen uns intensiver am Leben eines Anderen teilnehmen.

Andere Entwicklungen scheinen mir das Gegenteil zu erreichen. Muss ich es mir gefallen lassen, keine Wahl zu haben, ob ich durch videoüberwachte Bereiche mit Gesichtserkennung gehen möchte? Muss ich rund um die Uhr per Email erreichbar sein? Ist es notwendig, dass mein Telefon eine Unmenge an “Benachrichtigungen” an mich richtet?

Und dann gibt es noch die nur scheinbaren Verbesserungen. Ich halte es beispielsweise für unnötig, dass mein Toaster mich per Kurznachricht darüber informiert, dass er fertig ist.

Bei all der Zeitersparnis und Beschleunigung ist es wohl essentiell, sich daran zu erinnern, welchem Zweck das alles eigentlich dienen sollte: Mehr Zeit für sich, seine Mitmenschen und die schönen Dinge im Leben zur Verfügung zu haben.

Und zum Schluß, verrätst Du uns, an welchem Ort der Welt Du gerne Urlaub machst oder in der Vergangenheit gerne warst ?

Olaf Miller: Ich erhole mich mit Vorliebe an kleinen, abgeschiedenen Orten wie beispielsweise kleinen griechischen Inseln. Die Langsamkeit und Einfachheit des Tages und der Notwendigkeiten hilft mir sehr dabei abzuschalten.

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5 Fragen an: Xaver Wegmann

Heute treffen wir Xaver Wegmann für “Fünf Fragen an Menschen hinter den Kulissen” von MountLytics. Xaver ist Co-Founder und COO von MountLytics.

Xaver ist seit Beginn bei MountLytics dabei und steht voll und ganz hinter der Vision. Die Idee hat sich rasant weiter entwickelt. Wo zu Beginn “nur” Daten visualisiert wurden, steht heute eine CRM-Lösung, die Hotels den Weg zur Digitalisierung ebnet.

Xaver verantwortet hauptsächlich den Vertrieb, die Organisation des Produkt-Prozesses und das Personal-Management an beiden Standorten Eschborn und Leipzig. Sein Arbeitsalltag ist nie langweilig und alles andere als monoton. Seine Aufgaben sind sehr vielseitig. Er beschreibt es mit “Das operative Geschäft muss laufen. Wenn alles ohne Probleme läuft, habe ich meine Aufgabe gut gemacht.”

Laut EU-Digitalisierungsindex DESI, ist Deutschland Im europäischen Vergleich nur mittelmäßig digitalisiert. Wie siehst du diese Einschätzung? Was stellst du in deinem Alltag fest?

Xaver Wegmann:

Ich teile diese Einschätzung generell und würde die Situation aus meiner Erfahrung heraus so beschreiben: in vielen großen Firmen sind digitale Prozesse zusätzlich eingeführt worden, bzw. als Teillösungen in bestehende Prozesse integriert worden. Das hat meiner Meinung nach in den meisten Fällen zu Ineffizienz auf der einen, und zu Frust bei Angestellten auf der anderen Seite geführt. Im Bereich der KMUs fehlen oftmals schlicht die Kapazitäten – egal ob fachlich oder personell – um eine Digitalisierung voranzutreiben. Erschwerend kommen hier der Einsatz von veralteten Systemen und die fehlenden, an die Bedürfnisse der KMUs angepassten, Lösungen hinzu. Dementsprechend muss es ganz unterschiedliche Formen der Unterstützung für die Herangehensweise an die Digitalisierung geben.

Die Digitalisierung beschäftigt auch die Hotelwelt. Wie siehst du die Digitalisierung in der Hotellerie? An welchem Punkt ist die Hotellerie?

Xaver Wegmann:

Eines vorneweg: Hoteliers haben ein Tagesgeschäft, welches unheimlich fordernd ist und gute/r Gastgeber/in zu sein, verlangt absolute Höchstleistung – jeden Tag. Dafür habe ich den allergrößten Respekt! Generell zähle ich die Privat-/Individualhotellerie zu den o.g. KMUs.

Die Hotellerie ist in zweierlei Hinsicht eine “Geisel”. Erstens sind existierende IT-Lösungen aktuell meist eher Blocker als Katalysatoren für Innovationen, Digitalisierung und wirkliche Mehrwerte. Zweitens haben Dritte (z.B. booking.com, airbnb) den direkten Draht zu Gästen übernommen und geben nun den Takt an. Da ich nicht sehe, dass sich die vorhandenen Anbieter der wichtigsten IT-Systeme öffnen und den Hoteliers helfen, bleibt hier nur der radikale Schritt sich von diesen zu verabschieden. Das verlangt natürlich, sich mit aktuellen IT-Lösungen auseinanderzusetzen, was im Tagesgeschäft oft unmöglich erscheint. Aber ohne das, werden die Abhängigkeiten bald so groß sein, dass es kein zurück mehr gibt. Hier müssen viel mehr Informationen untereinander geteilt und Erfahrungen ausgetauscht werden. Die Herausforderungen sind vielleicht für die Marriotts dieser Welt zu bewältigen, ein einzelnes Haus hat es dagegen viel schwerer.

Somit habt ihr mit MountLytics einen Nerv der Hotelindustrie getroffen. Wie und warum bist Du dazu gekommen?

Xaver Wegmann:

Ich bin bei MapCase seit November 2013, ziemlich genau 5 Jahre. Damals gab es nur die App MAPtoSNOW. Ich kam frisch aus dem Masterstudium, bzw. einem anschließenden Praktikum bei der Unternehmensberatung Capgemini Consulting.

Das “Warum” lässt sich leicht erklären. Zum einen war es der persönliche Kontakt zu Bastian und seinem Bruder Dominik. Wir kennen uns aus dem Skiverein (WSV Hofheim) und teilen alle die Leidenschaft für das Skifahren. Zum anderen, war es die Chance in einer frühen Phase eines Startups einzusteigen, dass den Markt mit einer innovativen Idee “aufmischt”. Vom ersten Tag an habe ich viel Verantwortung übernehmen können und das Team steckt voller Charaktere. Da musste ich nicht lange überlegen.

Die Idee zu MountLytics in seiner ersten Version entsprang aus vielen Köpfen. Die Idee MountLytics spezifisch für die Hotellerie zu entwickeln und in diesem Markt den Einstieg zu wagen, haben Bast und ich dann ab 2017 vorangetrieben. Ich bin ein Mensch, der in im Herzen einen absoluten “Helferwillen” hat und der niemand etwas aufdrücken will. Durch die vielen Gespräche mit Hoteliers wurden wir in unseren Ideen wieder und wieder bestätigt. Ich habe hier seit Langem einfach das Gefühl, dass ich zu 100% hinter unseren Lösungen stehen kann, da sie unseren Kunden helfen!

Welche größten Herausforderung im Bereich Guest Relationship Management siehst du?

Xaver Wegmann:

Die größte Herausforderung ist sicherlich, dass in der Erwartungshaltung des Gastes ein maximal persönlicher und individualisierter Service gefordert wird – unabhängig vom Kanal. Sei es die persönliche Begrüßung beim Eintreffen, die Buchung, den Chat via WhatsApp vor der Anreise usw. Diese Herausforderung hört sich im Jahre 2018 lösbar an, doch der “IT-Flickenteppich” in der Hotellerie verhindert den freien Fluss von Daten und bremst die Möglichkeiten von Gastorientierten Serviceangeboten komplett aus. Hoteliers müssen ihre Infrastruktur hier auf einen aktuellen Stand bringen.

Damit einhergehend ist die Herausforderung, die Prozesse nicht daraufhin zu optimieren, so viele Daten wie möglich zu sammeln, um große Datenbanken und weitere Datensilos zu erhalten. Die Prozesse müssen stattdessen daraufhin optimiert werden, dass die Datenqualität für die wichtigsten Daten nahezu perfekt ist, und die Mitarbeiter im Hotel befähigt werden MEHR Zeit für das Pflegen der Beziehungen zu investieren als in standardisier- und automatisierbare Prozesse.

Und zum Schluß, verrätst Du uns, was für Dich Momente, Hobbies oder Ereignisse sind, um deine persönliche Work-Life-Balance zu finden?

Xaver Wegmann:

Wirklich wichtig ist die Zeit mit meiner Frau, meiner Familie und meinen Freunden. Während die Eintracht mich in den vergangenen 20 Jahren oft viele Nerven gekostet hat, ist sie aktuell einfach ein Ort für traumhafte (Europa-)Momente. Um auf mein sportliches “Level” zu kommen gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio und spiele noch aktiv Fußball. Etwas seltener, dafür umso lieber zieht es mich dann zum Mountainbiken, Wakeboarden oder Skifahren. Und so richtig abschalten kann ich am besten bei einer Wanderung in den Alpen.

 

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Willkommen im Team, Christian Badenhop!

Auf einen Kaffee mit dem neuen Head of Sales & Business Development und dem CEO Bastian Kneissl.

Auf einen Kaffee mit dem neuen Head of Sales & Business Development und dem CEO Bastian Kneissl

Christian, zuerst einmal ein herzliches Willkommen bei MountLytics! Möchtest du vielleicht erstmal kurz erzählen, was du auf deinem Weg zu uns schon alles erlebt hast?
Danke für das tolle Welcome! Kurze Vorstellung ?! Aber gerne doch! Auch wenn zu befürchten steht, dass ich mich in meiner Antwort verzettel‘.
Im Vordergrund stand bei mir schon immer die Leidenschaft für Hotels. Nach Ausbildung und operativen Wanderjahren in England, Frankreich und Deutschland, war aber schnell klar, dass ich im Vertrieb landen werde. Da habe ich die beiden führenden Hotelkooperationen kennenlernen dürfen: Leading Hotels und Worldhotels. Dadurch war ich immer sehr international unterwegs.
Technologie hat mich aber auch immer begleitet, zum Beispiel als ich für TRUST eine Internet-Buchungsplattform gebaut und vermarktet habe. Damals gab es noch nicht mal den Begriff “Startup” – aber das war eins! Meine letzten 4 Jahre habe ich mich dann sehr intensiv mit IT im Corporate Bereich beschäftigt. Meetago ist mittlerweile Marktführer der Buchungsplattformen für Meetings. Mein Ziel dort war also erreicht und so fand ich es an der Zeit, mal wieder was Neues zu machen. Und jetzt bin ich hochmotiviert hier!


Du hast ja schon einiges gesehen. Was war denn für dich der Grund, aus dem operativen Hotelgeschäft in die Welt der Technologie-Anbieter und final zu MountLytics zu wechseln?
Hotellerie hat auch was Technologisches, immer schon. Und diese Prozesse in einem Hotel zu optimieren begleitet mich seit Jahren. Ich kenne die kleinteilige Hotelwelt und möchte helfen, damit die richtigen Tools verwendet werden. Mein Netzwerk bestätigt, dass das eine notwendige Aufgabe ist.

 

Was hat sich denn deiner Meinung nach in der Hotelbranche am stärksten verändert im Vergleich zu deinem Berufsstart zu heute?
Früher gab es quasi keinen adäquaten 2-3 Sterne Bereich. Das ganze “Budget”  Segment ist neu und sehr lukrativ geworden.
Die “gehobene” Hotelwelt muss sich also wieder Gedanken machen, um persönlichen Service “am Gast” zu gewährleisten. Und als persönliche Randnotiz vielleicht noch soviel: das Steife in der 5 Sterne Hotellerie ist aufgebrochen, der gute alte Stresemann-Anzug ist nahezu verschwunden und auch der Concierge mit der Nickelbrille hat ausgedient.

 

Siehst du einen großen Trend in der Hotellerie für 2018?
Ja, alles “wird Cloud” und durch die Datenschutzvorgaben sind Hotels auf professionelle Beratung angewiesen. Und ein Trend wird sich auch in 2018 fortsetzen: Training, Training, Training der Mitarbeiter!

 

Und wo können die Leser unseres Blogs mit dir gemeinsam diese Trends diskutieren?
Highlight ist die ITB, die ja dieses Jahr wieder ab dem 7. März startet. Die wird auch immer mehr zur Plattform für Technologie – Halle 8 und 9 glühen quasi!
Ansonsten bin ich viel bei Veranstaltungen des GCB (German Convention Bureau) anzutreffen, aber gerne auch TIC (Travel Industry Club) und HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association).

 

Wenn du gestattest eine letzte Frage im privaten Bereich: was sind denn deine Leidenschaften, wenn du nicht gerade in der Hospitality-Branche unterwegs bist?
Ich spiele Theater, semi-professionell aber sehr engagiert. Ansonsten schaue ich ständig Fußball oder gehe auf Rockkonzerte und Festivals.

Christian, vielen Dank für diesen Überblick!

 


Wer Christian online treffen möchte, findet ihn auch in den üblichen Netzwerken:

Außerdem finden sich hier zur Übersicht die oben genannten Veranstalter:

Unser neues Büro in Leipzig

Hier schlägt das technologische Herz von MountLytics.

Hier schlägt unser technologisches Herz

Seit Beginn des Jahres verfolgen wir bei MountLytics die Strategie, ein schlagkräftiges Team in Leipzig mit eigenem Standort aufzubauen. Während die ersten Arbeitsplätze im Co-working Space “Basislager” angemietet waren, folgte nun der Umzug in die eigenen Räumlichkeiten in der Waldstraße, im schönen Leipziger Waldviertel. In unmittelbarer Umgebung der Leipziger Fußballarena und nah an an der Stadtmitte sowie am Hauptbahnhof gelegen, freut sich das Team auf die kommende Zeit.

Warum Leipzig?

In erster Linie, weil es hier viele Talente gibt! Die Startup-Szene ist gut vernetzt, der Draht zu lokalen Universitäten und Hochschulen eng. Gerade im Bereich “Entwicklung” konnten wir viele hochqualifizierte Talente für uns gewinnen und so mit unseren Lösungen den nächsten Schritt machen.

Zweitens, weil Leipzig boomt. Die Stadt hat im vergangenen Jahrzehnt sehr vieles angestoßen und richtig gemacht. Wir wollen nicht in das mittlerweile standardisierte “Berlin-Bashing” einstimmen und können unsere Hauptstadt nur aus der Ferne sowie von regelmäßigen Terminen bewerten. Was uns in Leipzig auffällt, ist aber ein sehr energetischer Mix aus Kultur, Unternehmermentalität, wirtschaftlichem Aufbruch, Internationalität – wobei die Menschen noch sehr bodenständig, ehrlich und loyal sind.

Und drittens, weil wir aufgrund des Investments durch den Technologie Gründer Fonds Sachsen Commitment zeigen wollen, indem wir Arbeitsplätze in Sachsen schaffen.

Besuchen Sie uns!

Egal ob auf einen Kaffee, zum Co-Worken, oder für ein interessantes Gespräch: wir leben “Vernetzung”, nicht nur im Startup-Verband oder von Daten, sondern auch persönlich. Kommen Sie vorbei!

Weitere Infos über beide Standorte gibt’s auch im Kontaktbereich unserer Website.